Die Welt der Eule

 

 

Einmal da erblickte meine Seele,

 

am Himmel einen Stern,

 

sie brauchte nicht zu wählen,

 

fühlte, nur sie hat ihn gern.

       

 

Ich schaute so in die Ferne,

 

im Weitem Land der Träume,

 

ich wusste ich hab ihn gerne,

 

im Paradies der Lebens -Bäume.

 

 

So gehe ich den Weg der Sonne,

 

am Tage blind von weißem Licht,

 

Nachts erst erkenne ich die Wonne,

 

wenn der Lüge Licht zerbricht.

 

 

In der Stille der Nacht,

 

oh, hör’ nicht auf, mein Herz, zu  schlagen,

 

erkenne ich der Wahrheit Pracht,

 

ich muss nur träumen wagen.

 

 

 

 

Am Tage folge ich der Illusion,

 

im Lichte verschwinden die Sterne,

 

die Welt hält seine Position,

 

und ich sehe mein Glück in der Ferne.

 

 

So lass ich mich am Tage führen

 

und folge falschen Wesen,

 

nachts geh’ ich durch der Wahrheit Türen,

 

wo war ich solang gewesen?

 

 

Wer warst Du, Traum der Tagesstunden?

 

Der mir versprach den hellen Himmel,

 

erst in der Nacht hab ich gefunden,

 

und hörte Herzens Stimme.

 

 

Erst musste Sonne untergehen,

 

damit der Stern konnte sich zeigen,

 

so sollte sich die Wahrheit drehen,

 

am Tage wollte meine Seele schweigen.

 

 

Nachts konnte sie nicht schweigen,

 

sie musste ihr Glück singen,

 

sie musste Allen Wesen zeigen,

 

denn jeder soll sich finden.

 

 

Und folge dann dem Stern der Liebe,

 

um das wahre Licht zu finden,

 

lerne bei Nacht wie Eule fliegen,

 

Die Nacht ist Nacht nur für die Blinden.

 

 

Denn wenn die Sonne am Himmel steht,

 

und leuchtet der Lüge entgegen,

 

so lebt eine Welt die sich nicht dreht,

 

der Himmel kann sich nicht bewegen.

 

 

So folge ich nur meinem Herzen,

 

was bringt die Zeit zum stehen,

 

Die Welt leidet keine Schmerzen,

 

nur ich alleine kann mich wirklich Drehen.

 

 

Ich kann fliegen wie die Eule,

 

und bei Nacht alles sehen,

 

denn die Welt ist die Säule,

 

auf der ich… die meine Welt drehe…

 

©Viola Isara Eichler

 

ISARA- am 06.11.2011 

 

  

Bin das Parasit und bin der Samen

 

Ich bin der Samen, der sich selbst einsät, um sich selbst neu hervorzubringen…

 

Mein Weg ist ohne Ende…

 

Ich bin die Schlange und krieche in Ewigkeit was so bunt ist wie der Regenbogen und immer wieder fange ich an… ich verstecke mich in der Nacht und entdecke am Tage…so bin ich die Maske die ich trage…

 

Ich bin der Weg zu mir selbst, denn ich war und bin und immer sein werde...

 

Ich bin die Isis-ISCHA...ziehe ein Vogelkleid an, damit verstecke ich mich vor der Welt, dann breite ich meine Flügel aus und steige über die Erde auf…

 

Ich hebe ab wie der Ikarus Richtung der Sonne und brenne aus im Licht meiner Sonne.

 

Ich verbrenne in meinem eigenen Sonnenlicht, wie der mystische Phönix Vogel und kehre zurück auf die Erde im neuen Mantel aus Licht mit dem Schrei der Geburt…OM…

 

Ich hervor steige aus meiner Asche und schreie in die Welt und künde selbst meine Wiederkehr... an die Ewigkeit...

 

Ich gebe meinen letzten Atem an Gott zurück und hole mir mein erstes Atem vom Gott zurück, den ich und Gott…wir sind Eins in Zweisamkeit.

Ich bin der Anfang und das Ende…weil ISCH ALLES bin…

 

Es gibt kein Unterschied zwischen Oben und Unten, weil es kein Oben und Unten gibt…

… nur das Schlafen und Vergessen und Aufwachen und Erinnern...wie die Sonne am Himmel wandert...

 

So wie der Regenbogen hat viele Farben und doch kommt er aus einem weißen Licht, so

Auch bin ISCH die Erscheinung einer Farbe unter vielen möglichen Möglichkeiten...

-Isara-

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perfekte Harmonie....bringt mit sich immer Langeweile...

-Isara-

 

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Eule das Symbol der Weisheit……

 

Hilfe GOTT, es ist so Dunkel, so dunkel hier...ruft der Mensch…

Gott antwortet: O Mensch Du bist wie eine Eule, erst im Dunklem fängst Du an zu sehen…

Das Licht verblendet Dich nur…

-ISARA-

 

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Bedingungslose LIEBE...

 

Ich gehe Dahin wo ich her gekommen bin...

Ich sehe nur das was ich sehen möchte…

Ich weiß dass ich nichts weiß…

Ich liebe nur das, was ich selbst bin…

Liebe die ganze Welt, da sie mich spiegelt…

Ich lerne nur das, was ich kenne…

Abgebe nur das was ich nicht brauche…

Ich denke deshalb bin ich…

Ich fühle, weil ich verlange…

Schätze, weil ich urteile…

Ich bin ein Parasit…was Leben ißt egal ob Fleisch oder Pflanze, weil ALLES lebet und  möchte SEIN...

Ich bin ein Parasit…

Bin ein Mensch, deshalb bin ich ein Ego-IST

Das garantiert mir aber…mein Irdisches Überleben…

Nur der Tod IST wirklich Bedingungslos…da Er keine Forderungen mehr an das Leben stellt…

-Isara-

 

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In Angesicht des Wunsches vieler Menschen die als Ziel die komplette Erlösung haben.

Möchten kein Karma mehr und keine Schmerzen mehr, müsste man sich überlegen an welcher stelle der Entwicklung befindet sich der Mensch?

Weil sollte der Ziel der geistigen Erfüllung, die Ruhe, keine Schmerzen und kein fordern und verlangen mehr sein….wie auch verzieht auf Ego und Gedanken in Meditation, dann befindet sich der Mensch an der letzten Stelle der Entwicklung im Gegensatz zu anderen Wesen.

Und da Geist Gottes ALLES durchdringt und sogar Steine lebendig sind, so der STEIN z.B. wäre der Höhepunkt und die Spitze der geistig erfüllten Vollkommenheit….

Da er nichts isst, nichts trinkt, nichts denkt, nichts verlangt, keine Emotionen hat, macht keine Konflikte, lässt sich meißeln, geduldig schleifen, sogar durch Wasser modellieren.

Und das einzige was er IST ……..ER IST SO WIE ER IST… im ICH BIN Bewusstsein...im Hier und Jetzt.

-Isara- 

 

 

 

Naturkosmetik - Praxis | Tel: 02371- 97 48 97