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Blattgold wird in die Haut einmassiert !

Der berühmte Heilkundige und Forscher Paracelsus lobte das Gold nach seiner Sicht als besonders mächtige

Arznei und nannte es gar „Lebenselixier und Stärkungsmittel“. Er soll gesagt haben:

"Eine so große Kraft ist im Golde, dass es alles Kranke wieder herstellt" und "Das Gold befeuert den Lebensgeist,

kräftigt Herz und Geblüt und verleiht Größe und Stärke"

(Zitat aus der Zeitschrift Naturheilpraxis. "Die Sonne im Menschen. Das Herz in der traditionellen abendländischen Medizin",

Autor: Olaf Rippe)

Auch heute noch ist Gold ein Bestandteil homöopathischer Heilweise, wo es unter anderem vor allem gegen

Depressionen und bei seelischer Flauten zum Einsatz kommt. Und die Heilige Hildegard von Bingen wandte Goldpulver

gegen Grippe, Rheuma und Gicht an. In der Homöopathie setzt man, wie zu erfahren ist, bis heute auf Gold, unter

anderem gegen depressive Verstimmung und Kummer.

Gold soll mehr Power bringen, heißt es. Nicht nur vom Anblick her, sondern auch innerlich. Blattgold

auch als Bestandteil von Trinkkuren in Heilbädern, wie Karlsbad oder Baden-Baden, angewandt, und

es gibt es auch als so genanntes "Aurum metallicum" und „Aurum colloidale“ in der Homöopathie.

Für Menschen, die sich für das Feinstoffliche interessieren, hat es als ausgleichender Faktor für

die Schwingungskräfte eine Bedeutung. Energiezentren im Körper, wie z.B. Drüsen und Chakren,

soll es günstig beeinflussen, als Katalysator für innere Energien dienen und im Körperlichen

die Widerstandskraft verstärken.

Aus alchimistischer Sicht entspricht Gold der feinen Schwingung,

Sonne und Gesundheit symbolisierend. Da dem Gold auch "Jungbrunnen" ähnliche Wirkungen

nachgesagt werden, findet es auch heute u.a. in Anti-aging-Präparaten/Salben, ja sogar

in Lippenstiften zusammen, z.B. mit Seide, Anwendung. Blattgold soll unter anderem auch für

einen ausgeglichenen Freuchtigkeitshaushalt der Haut sorgen. In Massage- und Körperölen

ist Gold nicht nur ein schöner Anblick, sondern auch eine edle Zutat, die das Öl kostbar, sinnlich

und gesundheitlich aufwerten kann. In der chinesischen Medizin, so aus einer Werbung von

Helena Rubinstein 12/2005, soll Gold für Steigerung der Langlebigkeit und Ausstrahlung

der Haut verschrieben werden.

„Zitat aus dem Chi-enterprise-Newsletter 11/2005:

„Weiters gibt es noch zahlreiche Gründe, sich mit purem Gold zu verwöhnen.

 Schon in antiken Zeiten wurde Gold verwendet, um die Haut zu straffen, zu kühlen und vor Entzündungen zu schützen.

Gold lässt sich wunderbar in die Haut einmassieren und das Gesicht erhält einen strahlenden, leuchtenden Teint. 

Gold ist in der Lage, das 300 fache seines Eigengewichtes an Feuchtigkeit zu binden.

Gold bricht das Licht anders auf der Haut, so dass Sie einen zarten, sanften Schimmer erhalten.

Obwohl Gold nur in kleinen Mengen im Körper vorkommt, hat es dennoch eine große Wirkung:

Goldatome helfen die Kernsäure zu kontrollieren und beeinflussen somit die Zellversorgung.

Außerdem trägt Gold dazu bei, die Haut von Ballaststoffen zu befreien.

Gold begünstigt auch die Sättigung der Haut mit Sauerstoff, kann Müdigkeit beseitigen und den Zellabbau unterstützen.

Gold ist ein sehr guter Oberflächenkatalysator.

Durch das Gold wirkt das Hautbild jünger, weil das Gold das Licht an der Oberfläche bricht.

Die Haut erscheint glatt und ebenmäßig.“

 

                                                            

 

Naturkosmetik - Praxis | Tel: 02371- 97 48 97