DIABETES  IST HEILBAR....die Bauchspeicheldrüse ist in der Lage sich zu regenerieren!  

Normalerweise können sich spezialisierte Zellen nur aus Stammzellen entwickeln. In seltenen Fällen kann sich aber auch eine bereits spezialisierte Zelle in einen anderen Zelltyp verwandeln. Diese "Transdifferenzierung" hatte wegen ihrer Seltenheit allerdings bisher keinen medizinischen Nutzen.

In Langzeitversuchen mit Mäusen stellten Schweizer Forscher nun fest, dass zerstörte Beta-Zellen in der Bauchspeicheldrüse neu gebildet werden können. Benachbarte Alpha-Zellen entwickelten sich spontan in voll funktionsfähige, insulinproduzierende Beta-Zellen, und übernahmen ihre Funktion.

Trotz nahezu vollständiger Zerstörung aller Beta-Zellen erreichte die Regeneration nach einer Weile wieder ein Level, das die normale Regelung des Blutzuckerspiegels ermöglicht. Die Forscher erhoffen sich von dieser Erkenntnis mittelfristig neue Therapieansätze zur Behandlung von Typ-I-Diabetes.


Quelle: http://www.shortnews.de/id/825285/Diabetesforschung-Unerwartete-Regeneration-von-zerstoerten-Beta-Zellen

 

 

 

 

Quelle: https://de-livepages.strato.com/wizard/w4/w4_index.do?pageID=10699400

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Donnerstag 17 März 2016

GABA möglicherweise vorteilhaft bei Diabetes

Der Neurotransmitter GABA spielt neben seiner wichtigen Funktion im Nervensystem auch eine unerwartete Rolle in den Betazellen der Bauchspeicheldrüse. Dies könnte möglicherweise den Weg zu einer besseren Behandlung von Diabetes ebnen.

 

Im Labor ist es bei Mäusen und menschlichen Zellen bereits gelungen, mithilfe von GABA eine größere Menge von funktionierenden Betazellen zu erzeugen. Dies ist nun auch in einer kleinen Studie am Menschen geglückt. 

GABA stimuliert die Insulinfreisetzung

Alle gesunden Probanden erhielten drei Behandlungen, zwischen denen jeweils eine Woche Pause gemacht wurde. Die drei Behandlungen bestanden aus einer einmaligen Dosis von 2000 mg GABA, einer siebentägigen Behandlung mit dreimal täglich 2000 mg GABA und einer Placebo-Behandlung. 

 

Die Forscher zeigten, dass GABA bei gesunden Probanden die Insulinsekretion aus Betazellen stimulieren kann. Daher kann GABA möglicherweise zur Behandlung von Diabetes eingesetzt werden.

Gut aufnehmbar und sicher

Die Studie war weiterhin dazu konzipiert worden, ein besseres Verständnis der Pharmakokinetik und des Sicherheitsprofils von GABA zu gewinnen. Dabei wurde festgestellt, dass GABA schnell und vollständig aus dem Magen-Darm-Trakt aufgenommen wird und danach noch viele Stunden lang im Blut vorhanden ist. Eine dreimal am Tag erfolgende Einnahme erwies sich hierbei als am vorteilhaftesten. 

 

Trotz der hohen Dosis wurden nur leichte Nebenwirkungen festgestellt und es fand keine Akkumulation statt. Dies weist darauf hin, dass GABA für eine längere Verwendung geeignet ist.

Stressreduzierung: niedrigere Dosen

Bei der Anwendung von GABA zur Stressreduktion sind bereits viel geringere Dosierungen als 2000 mg ausreichend. In einer Studie von 2012 wurde gezeigt, dass eine orale Aufnahme von nur 100 mg GABA am Tag bereits nach 30 Minuten zu einem Stressabbau führen kann.

Literatur
  1. Li J, Zhang Z, Liu X, Wang Y, Mao F, Mao J, et al. Study of GABA in Healthy Volunteers: Pharmacokinetics and Pharmacodynamics. Front. Pharmacol. 2015;6:260.http://dx.doi.org/10.3389/fphar.2015.00260 (Open access).
  2. Yoto A, Murao S, Motoki M, Yokoyama Y, Horie N, Takeshima K, et al. Oral intake of γ-aminobutyric acid affects mood and activities of central nervous system during stressed condition induced by mental tasks. Amino Acids. 2012 Sep;43(3):1331–7. http://dx.doi.org/10.1007/s00726-011-1206-

 https://www.diabetesinformationsdienst-muenchen.de/forschung/regenerative-medizin/forschungsansaetze/index.html

 

 

GABA – Aminosäure als Regenerator

Eine Möglichkeit, Typ-1-Diabetes möglicherweise zu verhindern, haben kanadische Forscher unlängst entdeckt. Die Bauchspeicheldrüse produziert eine nichttoxische, gut verträgliche Aminosäure GABA (Gamma-Amino-Buttersäure) und zwar genau in jenen Zellen, die auch Insulin ausschütten. Im Mausmodell zeigte sich, dass sich Typ-1-Diabetes bei Mäusen verhindern lässt, wenn sie diese Aminosäure verabreicht bekommen. Zudem regenerieren sich die geschädigten Betazellen offenbar: Wurde GABA an Diabetes-kranke Mäuse verfüttert, normalisierten sich deren Blutzuckerwerte.

http://www.medpex.de/testbericht/leistungssteigerung/gaba-500-mg-vegetarische-kapseln-p9002851/#reviews

 

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